Montag, 16. April 2012

Urvertrauen und der Grad zwischen Gut und böse

Im Leben eines Menschen gibt es viele Erfahrungenereignisse und Situationen, die dem Leben eine Richtung geben und es stark beeinflussen.

Lebensphasen und Ereignisse, die von starken negativen blockierenden Situationen beeinflusst werden, betrachten wir auch als eher negativ. Dadurch, dass wir in diesem Moment beurteilen was nicht anwesend ist, was sozusagen viel Geld und zwar das gute entscheiden wir uns für eine Seite.

Ab diesem Augenblick leben wir getrennt, getrennt von der Möglichkeit dass dieses Ereignis doch noch etwas gutes bringen könnte. Aus der hermetischen Sicht, sprich den universellen Gesetzmäßigkeiten gibt es allerdings keine Trennung zweier Pole der Grad einer Sache liegt in unserer Hand, denn unser freier Wille bestimmt den Grad für Gut und böse. Da du das wieder einige Tiefen und behindernden Ereignissen immer nur beurteilen und bewerten was gerade abwesend ist, vergessen wir, das wir ohne das eine das andere gar nicht erkennen würden!

Hier ein kleines Beispiel:
Das Verhältnis zwischen Hitze und Kälte ist für einen Eskimo sicherlich ein komplett anderes Bild als für eine Mitteleuropäer. Während -10° Celsius für Ihnen gerade ein angenehmes Körpergefühl entstehen lassen hab eine Temperatur von 0 °C für einen Mitteleuropäer schon etwas unangenehmes. Der Gratiswahn etwas im wahrsten Sinne des Wortes sich gut an fühlt oder weniger gut anfühlt, dieser Ermessenspielraum, ist unser freier Wille und liegt absolut in unserer Hand. Was wir in dieser Situation allerdings komplett vergessen das Hitze und Kälte ein Ding derselben Sache sind wir bewegen uns im Jahr ein und dem selben Grad ohne zu wissen dass das eine nicht ohne das andere existieren kann.

Die Folge dieser Entscheidung:
Ab dem Zeitpunkt ab dem wir bewerten ob etwas gut oder weniger gut für uns ist, und uns gut tut in unser Leben passt oder nicht in unser Leben passt hat zur Folge, dass wir den anderen Aspekt, das Gegenteil in unserem Leben komplett getrennt Betrachten. Dieser zufolge dass wir das Gegenstück aus unserem Leben ausschließen. Nicht nur das wir eine Situation nichts Gutes abgewinnen können die offensichtlich oder vermeintlich im ersten Augenblick nur negativ belegtes, nein wir gehen noch einen Schritt weiter und verbannen den positiven Aspekt gänzlich.

Aus energetischer , sprich universeller Gesetzmäßigkeiten bringt einen die Trennung einer Sache in zwei Teile leider nicht zur Lösung.